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	<title>Papas Wort &#187; autodidakt</title>
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		<title>Papas Wort &#187; autodidakt</title>
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		<title>Im Automobil</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 03:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der kleine Mann ist ein Narr. Ein Autonarr. &#8222;Auto!&#8220; ist das Wort der Wahl, wenn er etwas Bewegtes auf Rädern sieht. &#8222;Auto!&#8220; &#8211; sagt er auch, wenn er etwas brummen hört und recht sicher weiß, dass ich es nicht bin. Auto. Auto. Auto. Sie sind überall. Der Weg zur Kita ist voll davon. Der Weg [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=280&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der kleine Mann ist ein Narr. Ein Autonarr. &#8222;Auto!&#8220; ist das Wort der Wahl, wenn er etwas Bewegtes auf Rädern sieht. &#8222;Auto!&#8220; &#8211; sagt er auch, wenn er etwas brummen hört und recht sicher weiß, dass ich es nicht bin. Auto. Auto. Auto. Sie sind überall. Der Weg zur Kita ist voll davon. Der Weg zum Spielplatz eigentlich nicht. Macht aber nichts. Der Sohn findet trotzdem welche.</p>
<p>Wenn wirklich gar nichts anderes in Sichtweite ist, bleibt sein Blick sogar einmal an einem Fahrrad hängen. &#8222;Auto?&#8220; &#8211; fragt er vorsichtig, guckt dabei aber selbst so überzeugend zweifelnd, dass jedem sofort klar wird: Diese Frage ist rein rhetorischer Natur. Der Blick des Sohnes wandert auch prompt weiter und sucht nach würdigeren Gefährten.</p>
<p>Bei seinem eigenen Kinderwagen sieht die Lage etwas anders aus. Der hat schließlich vier Räder. Und gegenüber den anderen Autos da draußen einen ganz entscheidenden Vorteil: Sitzt man drin, kann man lässig leicht nach rechts gekippt fläzen, wie es die Schirmmütze tragenden Fahrer tiefergelegter Golfs gern tun, dabei den rechten Ellenbogen leicht nach unten gekippt aus dem Wagen hängen lassen, wie es früher, vor langer Zeit, bei Mantafahrern üblich war und den linken Unterarm auf dem Kinderwagenbügelgriff ablegen, wie es sonst nur die gerade erwähnten Golffahrer schaffen. Eine der beiden Hände hebt er gelegentlich. Meist allerdings nur, um beiläufig mir fremden Frauen zuzuwinken, die ihm für gewöhnlich entweder ihr strahlendstes Lächeln oder zumindest das leichte Nicken alter Bekannter retour geben. Keine Ahnung, woher er sie alle kennt.</p>
<p>Ähnlich wenig Ahnung habe ich zugegebenermaßen auch, woher er die fachmännische Selbstverständlichkeit hat, mit der er seinen gerade erprobten Lässigkeitsfahrstil auf die Umgebung im realen und viel größeren Auto anwendet. Rauf auf den Fahrersitz. Haltung leicht schräg nach rechts. Die linke Hand am Lenkrad, der rechte Ellenbogen hängt zwar nicht aus dem Fenster, da dieses zum einen viel zu weit oben anfängt und sich zum anderen auf der falschen Seite befindet; dafür hängt der rechte Ellenbogen auf dem Schalthebel, Stellung nach vorn, ein ungerader Gang. So reichen die Finger zwar nur knapp, aber doch ausreichend, an die Bedienelemente für Radio, Klimaanlage, Navigationsgerät und was auch immer sonst noch an Knöpfen da ist, deren Bedeutung sich mir bisher nicht erschlossen hat, dem Sohn aber intuitiv klar ist. Er wirkt zufrieden.</p>
<p>Der ernsten Mine des sonnenbebrillten Sohnes ist nur noch eine offene Frage anzusehen: &#8222;Wie grüße ich all die charmanten jungen Damen da draußen?&#8220; Lässig ein paar Finger zu heben, reicht nicht mehr. Es wäre nicht zu sehen. Also nimmt er seine Finger, bewegt sie und drückt zweimal kurz auf den Schalter für das Warnblinklicht. Einmal an. Einmal aus.</p>
<p>Er ist der Fachmann.</p>
<p>Nur das Geheimnis mit der Hupe im Lenkrad, das verrate ich ihm vorerst lieber nicht.</p>
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		<title>Abnabelei</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
				<category><![CDATA[autodidakt]]></category>
		<category><![CDATA[moderner mann]]></category>
		<category><![CDATA[abstillen]]></category>
		<category><![CDATA[einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[fencheltee]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher, also ganz früher, war die Welt noch einfach. 
Wenn der Sohn ins Bett gehen sollte, gab&#8217;s keine Zweifel, wer ihm dabei hilft. Die Frau Mama war es. Sohn geschnappt. Sich selbst obenrum frei gemacht. Sohn angedockt. Gestillt. Sohn schläft. Das war alles eins. Und der Herr Papa des Hauses konnte derweil nicht viel mehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=258&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Früher, also ganz früher, war die Welt noch einfach. </p>
<p>Wenn der Sohn ins Bett gehen sollte, gab&#8217;s keine Zweifel, wer ihm dabei hilft. Die Frau Mama war es. Sohn geschnappt. Sich selbst obenrum frei gemacht. Sohn angedockt. Gestillt. Sohn schläft. Das war alles eins. Und der Herr Papa des Hauses konnte derweil nicht viel mehr tun, als sich apathisch in die Ecke zu verkriechen und den Sinn seiner Existenz zu hinterfragen. Als moderner Mann von heute kam er dabei natürlich auf die clevere Idee, einfach des Nachts den Sohn ordentlich wach zu rütteln, ihn auf den Wickeltisch zu wuchten und die traute Zweisamkeit durch Herumwedeln mit stinkenden Windeln zu feiern.</p>
<p>Das ging so oder ähnlich eine ganze Weile gut. Bis es dem Sohn irgendwann zu bunt wurde. &#8222;Jetzt reicht&#8217;s!&#8220; &#8211; sagte er, &#8222;Das gibt Ringe unter den Augen. Was sollen denn die Mädels in der Kita denken?&#8220; Und da er nicht nur ein Mann der großen Worte sondern auch ein Freund konkreter Taten ist, hat er sich von heute auf morgen abgestillt.</p>
<p>Von da an durfte ich ihn ins Bett bringen. Es war großartig: Wir haben gemeinsam Lieder gesungen, mit Nuckeln geworfen, flaschenweise Fencheltee vernichtet. Kurzum: Die allabendliche Männerrunde war ein formidabler Spaß. Und dank einer verbesserten Kuschelquote des Herrn Papa hatte der Sohn des Nachts mehr Ruhe, wurde nicht ständig aus dem Schlaf gerissen und konnte vollkommen ausgeschlafen tagsüber viel besser bei den Mädels punkten.</p>
<p>Alles super. Bis er jetzt ganz plötzlich auf die Idee kam, einfach ganz allein ins Bett zu gehen. Gemeinsames Abendessen? Jederzeit! Mit dem Papa ab zum Zähneputzen? Warum eigentlich nicht. Dann reicht es ihm aber auch schon. Er stiefelt los in Richtung Bett, lässt sich noch kurz beim Reinklettern helfen, dreht sich um und schläft tief und fest. Pünktlich zum Frühstück ist er wieder wach.</p>
<p>Ich glaube, so fühlt sich Abstillen an. Nicht einfach.</p>
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		<title>Applaus, Applaus, Applaus</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<category><![CDATA[moderner mann]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sohn mag Applaus. Großartiges zu tun ist schließlich nur eine Sache. Ein adäquates Maß an Anerkennung eine andere. Da er offenbar der Meinung ist, dass sein Umfeld ihn nicht ausreichend würdigt, spendet er sich gelegentlich seinen Applaus einfach selbst.
Er spielt mit seiner neuen Sortierbox? Kommt dabei auf die Idee, diese einfach umzudrehen, den großen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=209&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der Sohn mag Applaus. Großartiges zu tun ist schließlich nur eine Sache. Ein adäquates Maß an Anerkennung eine andere. Da er offenbar der Meinung ist, dass sein Umfeld ihn nicht ausreichend würdigt, spendet er sich gelegentlich seinen Applaus einfach selbst.</p>
<p>Er spielt mit seiner neuen Sortierbox? Kommt dabei auf die Idee, diese einfach umzudrehen, den großen Entnahmeschacht zu öffnen und alles einzuwerfen? Frenetischer Applaus!</p>
<p>Er füttert beim Essen erfolgreich den Papa mit Banane statt immer nur selbst alles eingetrichtert zu bekommen: Applaus.</p>
<p>Er bekommt erfolgreich die Windel gewechselt und ramponiert während dessen einen Lippenstift: tosender Applaus.</p>
<p>Er läuft mehr oder weniger eigenständig auf einen großen Spiegel zu, um den bezaubernden kleinen Mann darin herzlich zu umarmen und stößt sich dabei gnadenlos den eigenen Kopf: torkelnder Applaus.</p>
<p>Damit der Sohn jetzt nicht ernsthaft denkt, ich würde ihn ignorieren und seine grandiosen Taten nicht standesgemäß honorieren, sitze ich jetzt hier und klatsche; ich werde die ganze Nacht hindurch klatschen; ich werde am Morgen während des Zähneputzens klatschen; ich werde während des Frühstücks klatschen und ich werde auch den gesamten Tag hindurch klatschen. Es ist schließlich Sonntag, also Feiertag. Irgendwann werden die Hände wund sein vom Klatschen. Aber der moderne Mann von heute muss eben seine Opfer bringen, wenn es um den bescheidenen Respekt vor den großen Taten des kleinen Mannes geht.</p>
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		<title>Slow Food</title>
		<link>http://papaswort.wordpress.com/2009/02/01/slow-food/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 01:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
				<category><![CDATA[autodidakt]]></category>
		<category><![CDATA[chef]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man dem Sohn beim Essen zuschaut, dann stellt sich die Frage, ob es wirklich nur die Liebe ist, die durch den Magen geht. Oder ob nicht viel eher das ganze Leben eigentlich nur ein einziger kulinarischer Genuss ist. Welcher schon vor dem eigentlichen Essen beginnt.
Viele Köche verderben den Brei? Stimmt nämlich gar nicht. Nur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=185&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn man dem Sohn beim Essen zuschaut, dann stellt sich die Frage, ob es wirklich nur die Liebe ist, die durch den Magen geht. Oder ob nicht viel eher das ganze Leben eigentlich nur ein einziger kulinarischer Genuss ist. Welcher schon vor dem eigentlichen Essen beginnt.</p>
<p>Viele Köche verderben den Brei? Stimmt nämlich gar nicht. Nur ein Elternteil ganz allein kann gar kein vernünftiges Essen zubereiten. Ganz unmöglich. Da muss der Chef persönlich ran. Sonst wird das nichts. Es ist natürlich ungeschickt, dass ihn noch immer jemand auf den Arm heben muss, damit er überhaupt auf die Arbeitsplatte gucken kann. Aber wenn er erst einmal so weit aufgestiegen ist, sind die klaren Kochanweisungen nicht mehr weit. <em>Mehr von diesem!</em> &#8211; <em>Weg mit jenem!</em> Und wenn das Personal nicht spurt, dann langt er eben selbst zu. Wenn Profis am Werk sind, dann wird gearbeitet und nicht lange diskutiert. Das ist schließlich eine Küche und kein Debattierclub.</p>
<p>Ähnlich konsequent ist er auch beim Essen. Dass die <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/12/29/cheers/">Tischsitten</a> gepflegt werden, ist selbstverständlich. Also wird der Tisch gedeckt, eine Kerze erleuchtet und alles ansprechend arrangiert. Die Grundregeln des Kochens gelten aber auch hier: läuft es nicht genau so, wie der Chef sich das gedacht hat, gibt er klare Anweisungen mit Verbesserungsvorschlägen. Ziehen diese nicht, legt er selbst Hand an. Da wird schon mal mit Löffeln geworfen, um anzuzeigen, wo etwas adäquat stehen sollte. Da wird auch mit dem Teller geklappert, um eventuell schläfrig wirkendes elterliches Personal wieder munter zu bekommen.</p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass das ganze in einer ungeheuerlichen Fastfood-Schlacht endet, der irrt. Der Prozess des kulinarischen Genießens zeichnet sich beim Nachwuchs zwar nicht durch vornehme Zurückhaltung aus. Aber Gut Ding will Weile haben. Das Mahl wird somit genossen. Und das braucht seine Zeit. Sollte jemand einen gelangweilten Eindruck machen, wird er zwischendurch einfach zu einem <a href="http://papaswort.wordpress.com/2009/01/08/berufswunsch-3/">Spielchen</a> eingeladen. Aber ansonsten wird ganz in Ruhe gegessen. Gern auch genüsslich geklaute Ware vom Teller der Tischnachbarn. Wenn dabei etwas bisher unbekanntes auf seinem Speiseplan landet, guckt der Sohn, als hätte er den Hauptpreis des Tages gewonnen. Eine Zitrone vielleicht? Super. Her damit! Und Reingebissen. Wie war das noch mal? Kein <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/12/17/die-neue-gelassenheit/">Apfelgesicht</a>, keine Erfrischung.</p>
<p>Wie gesagt: das Leben scheint ein einziger kulinarischer Genuss zu sein. Und wenn Liebe wirklich durch den Magen geht, bin ich schon mal gespannt, wann er die ersten Übernachtungsgäste mit zum Frühstück bringt.</p>
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		<item>
		<title>Zeitgefühl</title>
		<link>http://papaswort.wordpress.com/2009/01/01/zeitgefuhl/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 20:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
				<category><![CDATA[autodidakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir derzeit beobachten, ist der kleine Mann fleißig am Erlernen der Überlebenstechniken für den Alltag. Er meint wohl, es könnte nicht schaden, im Leben zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um bei den richtigen Leuten den richtigen Eindruck zu machen.
So sei es.
Zumal er das mit den richtigen Leuten schon ganz gut heraus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=155&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wie wir derzeit beobachten, ist der kleine Mann fleißig am Erlernen der Überlebenstechniken für den Alltag. Er meint wohl, es könnte nicht schaden, im Leben zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um bei den richtigen Leuten den richtigen Eindruck zu machen.</p>
<p>So sei es.</p>
<p>Zumal er das mit den richtigen Leuten <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/11/25/der-kleine-charmeur/">schon ganz gut heraus hat</a>. Und für den richtigen Eindruck schleift er auch bereits an seinen <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/12/29/cheers/">Tischsitten</a>. Das mit dem richtigen Zeitpunkt wird offenbar auch langsam.</p>
<p>So war gestern erst Silvester. In weiser Voraussicht und in Anbetracht der üblichen Schlafgewohnheiten des Sohnes hat er schon frühabendlich ein ganz persönliches Feuerwerksunterhaltungsprogramm bekommen. Mit allem Pipapo, also Wunderkerzen in mehreren Händen. Er wirkte auch sichtlich unterhalten. Das Thema wäre also abgehakt. Dachten sich die Älteren.</p>
<p>Bis exakt 23:59 Uhr. Da wurde der Sohn nämlich spontan wach. Meldete sich auch wahrnehmbar. Und stand abholbereit im Bett mit einem erwartungsvollen Lächeln im Gesicht. Also kam er heraus. Gerade rechtzeitig, um mit seinem Fencheltee den Champusgläsern etwas entgegensetzen zu können und sich das Feuerwerk der anderen vorführen zu lassen.</p>
<p>Dieses Feuerwerk war grandios. Die Stimmung auch. Sein Timing somit perfekt.</p>
<p>Das mit der Wahl des richtigen Ortes kommt vielleicht als nächstes. Das Jahr hat schließlich gerade erst angefangen. Da bin ich schon mal gespannt.</p>
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		<title>Cheers</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 20:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der kleine Mann wächst und gedeiht. Täglich hat man das Gefühl, als wäre er einen Meter größer geworden, hätte seinen IQ um mehrere hundert Punkte gesteigert und wäre irgendwie noch charmanter als er es gestern schon war.
Das kommt wohl nicht von ungefähr. Zum einen ist dem Sohn natürlich ein gesundes Maß an Großartigkeit von Natur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=150&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der kleine Mann wächst und gedeiht. Täglich hat man das Gefühl, als wäre er einen Meter größer geworden, hätte seinen IQ um mehrere hundert Punkte gesteigert und wäre irgendwie noch charmanter als er es gestern schon war.</p>
<p>Das kommt wohl nicht von ungefähr. Zum einen ist dem Sohn natürlich ein gesundes Maß an Großartigkeit von Natur aus mitgegeben worden. Zum anderen tut er aber auch alles, was er kann, um seine Grundlagen optimal auszubauen: so hält er sich auf der einen Seite <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/04/21/kuzure-yoko-shiho-gatame-oder-vom-ernst-des-lebens/">physisch fit</a> und hat auf der anderen Seite mittlerweile eine sehr gesunde Beobachtungsgabe entwickelt, die ihm dabei hilft, neue Ideen für den Alltag zu erkennen.</p>
<p>Beispiel: Tischmanieren.</p>
<p>Er könnte sie sich einfach durch seine Eltern erklären lassen. Oder er kann gucken, was diese tun und nicht tun, um sich sein eigenes Bild davon zu machen, ob das persönliche Wohlbefinden tatsächlich durch fortwährendes Rülpsen und Furzen adäquat ausgedrückt ist. Oder ob die Freude am gemeinsamen Zusammensein zur Esseneinnahme nicht zum Beispiel auch dadurch deutlich wird, dass jemand den Tisch schön deckt, eine Kerze brennt, die sich später prima gemeinsam auspusten lässt und zum Auftakt des Mahls die Gläser mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dornfelder">Dornfelder</a> sanft aneinander gestoßen werden, um sich liebevoll zuzuprosten.</p>
<p>Der Idee steht der Nachwuchs zumindest aufgeschlossen gegenüber. Wenn auch die Sache mit dem Tischdecken wohl noch etwas Zeit braucht, um bei ihm anzukommen: Gläser anstoßen, das ist der Hit.</p>
<p>Also macht er, was die Großen machen. Hebt seinen Trinkbecher mit dem aufgebrühten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fenchel">Weinersatz</a>, guckt erwartungsvoll erst nach links, dann nach rechts und prostet den Eltern im Wechsel zu. Wiederholt. Und nicht ohne seinen Trog mit Schmackes den elterlichen  Gläsern entgegen zu schwingen, wobei seine Laune sichtbar von Mal zu Mal weiter steigt.</p>
<p>Dumm nur, wenn vor lauter Anstoßerei niemand mehr zum Trinken kommt. Das Lernen geht also weiter.</p>
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		<title>Die neue Gelassenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht so lange her, da hat der kleine Mann angefangen, so etwas ähnliches wie feste Nahrung zu sich zu nehmen. Die kam zwar Anfangs immer aus dem Glas. Aber als moderner Mann von heute passt man ja auf, dass diese absolut sortenrein gefüllt sind und der pure Geschmack der reinen Natur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=146&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es ist noch gar nicht so lange her, da hat der kleine Mann angefangen, so etwas ähnliches wie feste Nahrung zu sich zu nehmen. Die kam zwar Anfangs immer aus dem Glas. Aber als moderner Mann von heute passt man ja auf, dass diese absolut sortenrein gefüllt sind und der pure Geschmack der reinen Natur unverfälscht zu den Rezeptoren des Sohnes vordringen kann.</p>
<p>Ein Höhepunkt war mehrere Wochen lang der Genuss des ersten wirklichen Nachtisches: Apfel pur. Voller Geschmack. Nach dem ersten Löffelchen davon hatte ich aber erst einmal fragende Augen vor mir sitzen. Getreu dem Motto <em>Kein Apfelgesicht, keine Erfrischung!</em> habe ich die Augen zusammengekniffen, den Mund verzogen und die Nase gerümpft, um dem Sohn klar zu machen, dass so eine gewisse Grundsäure etwas sehr unterhaltsames und angenehmes ist. Das hat er auch uneingeschränkt und mit Freude akzeptiert. Von da an hatten wir ein regelmäßiges Ritual des Apfelgesichts zum Nachtisch.</p>
<p>Heute, wenn wir in vorweihnachtlicher Stimmungslage gemeinsam Mandarinen verspeisen, dann denke ich durchaus, dass diese auch ein gewisses Potenzial für Apfelgesichter haben. Also kneife ich meine Augen zusammen, verziehe meinen Mund, rümpfe meine Nase und gucke anschließend mit diesem verschrobelten Gesicht den Sohn erwartungsvoll an. Er guckt auch, lehnt sich entspannt in seinem Stuhl zurück, legt einen Arm auf die Lehne und serviert ein verschmitzt unterhaltenes Lächeln als säße er nicht in der Küche am Tisch sondern in der Loge vom Theater, um sich prächtig unterhalten zu lassen.</p>
<p>Immerhin duldet er mich noch mit am Tisch. Ich gebe mir Mühe, ihn auch weiterhin bei Laune zu halten.</p>
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		<title>Der kleine Charmeur</title>
		<link>http://papaswort.wordpress.com/2008/11/25/der-kleine-charmeur/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<category><![CDATA[augenaufschlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen ist das Leben nicht immer einfach. Manchmal liegt schlicht hier und da ein Stein im Weg. Besonders trickreich wird es bei solchen Gelegenheiten immer dann, wenn andere Personen mit im Spiel sind. Leicht entstehen dabei Situationen, die nur mit viel Fingerspitzengefühl angefasst werden dürfen. Ein gesundes Maß an Lebenserfahrung kann helfen, dieses zu entwickeln.
Wenn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=130&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bekanntermaßen ist das Leben nicht immer einfach. Manchmal liegt schlicht hier und da ein Stein im Weg. Besonders trickreich wird es bei solchen Gelegenheiten immer dann, wenn andere Personen mit im Spiel sind. Leicht entstehen dabei Situationen, die nur mit viel Fingerspitzengefühl angefasst werden dürfen. Ein gesundes Maß an Lebenserfahrung kann helfen, dieses zu entwickeln.</p>
<p>Wenn ich mir den kleinen Mann so ansehe, staune ich, wie viel er davon offenbar schon aufgenommen hat.</p>
<p>So kommt es regelmäßig vor, dass er auf Frauen in für ihn wichtigen Positionen trifft. Ob es die Helferinnen beim Arzt seines Vertrauens sind oder ob es die neue Praktikantin in der Kita seiner Wahl ist: es sind Frauen, die nicht nur jung und charmant sind, sondern auch entscheidend darauf Einfluss haben können, ob die jeweilige Lage bei ihnen vor Ort eine für den Sohn angenehme oder eher nicht so schöne ist. Um hier seine Interessen vertreten zu können, muss er argumentativ stark sein. Das weiß er. Und darum setzt er eine seiner stärksten Waffen ein: einen Augenaufschlag, um den ihn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Juan">Don Giovanni</a> beneiden würde. Gern paart er diesen mit einem Lächeln, das derart gewinnbringend ist, dass keine Zweifel an der Aufrichtigkeit seines Auftretens mehr aufkommen können. Auf diese Weise bringt er die von ihm verführten problemlos dazu, ihm zu zeigen, wie vollkommen nebensächlich eine Spritze mit tollen Impfstoffen eigentlich ist oder welchen Spaß Zähneputzen nach dem Mittagessen machen kann.</p>
<p>Bei so viel gestandener Männlichkeit passt es wohl nur zu gut, dass der Sohn im heimischen Bad bereits zielsicher den Rasierapparat des Herrn Papa aus dem Schrank holt und zumindest beim Einschalten des Geräts keinerlei Hürden entdeckt.</p>
<p>Offenbar ist das Leben doch ganz einfach. Vom Sohn ist viel zu lernen.</p>
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		<title>Vorbilder</title>
		<link>http://papaswort.wordpress.com/2008/10/06/vorbilder-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
				<category><![CDATA[autodidakt]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
		<category><![CDATA[vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbilder sind ganz furchtbar wichtig, um Orientierung zu spenden und Inspirationen zu bekommen. Sie können anregen, erregen, aufregen, aber auch beruhigen, besänftigen, besinnlich stimmen. 
Bedeutend sind sie auf jeden Fall.
Sich die richtigen Vorbilder zu suchen, ist also eine enorm schwierige, aber gleichzeitig lohnende Angelegenheit.
Der Sohn hat jemand Würdiges gefunden:
Der Amerikaner Ken Bannister sammelte 17 000 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=105&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vorbilder sind ganz furchtbar wichtig, um Orientierung zu spenden und Inspirationen zu bekommen. Sie können anregen, erregen, aufregen, aber auch beruhigen, besänftigen, besinnlich stimmen. </p>
<p>Bedeutend sind sie auf jeden Fall.</p>
<p>Sich die richtigen Vorbilder zu suchen, ist also eine enorm schwierige, aber gleichzeitig lohnende Angelegenheit.</p>
<p>Der Sohn hat jemand Würdiges gefunden:</p>
<blockquote cite="http://www.brandeins.de/home/inhalte.asp?MenuID=130&amp;MagID=105"><p>Der Amerikaner Ken Bannister sammelte 17 000 Objekte, die mit Bananen zu tun haben.</p></blockquote>
<div align="center">- aus dem <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalte.asp?MenuID=130&amp;MagID=105">Blurb einer Archivausgabe</a> der <a href="http://brandeins.de">brand eins</a></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/papaswort.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/papaswort.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/papaswort.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/papaswort.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/papaswort.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/papaswort.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/papaswort.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/papaswort.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/papaswort.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/papaswort.wordpress.com/105/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=105&subd=papaswort&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn, wenn, wenn</title>
		<link>http://papaswort.wordpress.com/2008/09/23/wenn-wenn-wenn/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR - Papa R</dc:creator>
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		<category><![CDATA[moderner mann]]></category>
		<category><![CDATA[objektpermanenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Sohn wie aus einer spontanen Laune heraus zielstrebig aus dem Zimmer krabbelt, um sich die Werkzeugkiste in der Abstellkammer zu schnappen und die Rolle des Chefs im Handwerkerladen zu spielen;
wenn der Sohn sich als nächstes ganz selbständig zum Kinderwagen begibt, um zu sehen, was sich daran vielleicht tunen lässt;
wenn der Sohn Lust auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=101&subd=papaswort&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn der Sohn wie aus einer spontanen Laune heraus zielstrebig aus dem Zimmer krabbelt, um sich die Werkzeugkiste in der Abstellkammer zu schnappen und die Rolle des Chefs im Handwerkerladen zu spielen;</p>
<p>wenn der Sohn sich als nächstes ganz selbständig zum <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/03/01/ein-schreckgespenst-fur-den-kleinen-mann/">Kinderwagen</a> begibt, um zu sehen, was sich daran vielleicht tunen lässt;</p>
<p>wenn der Sohn Lust auf ein passiv zu genießendes Unterhaltungsprogramm verspürt und sich deswegen ins Bad begibt, um sich vor die Waschmaschine zu setzen und ihr beim Wäschedrehen zuzugucken;</p>
<p>wenn es dem Sohn im Bad zu langweilig wird und er sich zielsicher auf den Weg zum Bücherregal im Wohngemach begibt, um dort erst das Druckermultifunktionsgerät einzuschalten und anschließend wild auf verschiedenen Ziffern sowie der Fax-Taste herum zu drücken;</p>
<p>wenn der Sohn sich anschließend daran erinnert, dass es in dem Regal auch noch Bücher gibt, die er als <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/06/06/bucher-verschlingen/">Freund des gedruckten Wortes</a> noch einmal ausgiebig in Augenschein nimmt;</p>
<p>wenn der Sohn merkt, dass der Herr Papa gerade nicht in Sichtweite ist und sich clevererweise schnurstracks auf den Weg zum Klo begibt, um dort erst dem alten Herrn beim Kacken zuzusehen und ihm dann die Zeitung wegzunehmen und zu zerfetzen, damit mal etwas Tempo in die Sache kommt und</p>
<p>wenn der Sohn wieder zurück zum Bücherregal krabbelt, um dort die Ordner umzusortieren sowie dem Zeitungsexperiment zu unterwerfen;</p>
<p>dann hat der Sohn die <a href="http://papaswort.wordpress.com/2008/01/22/von-der-psychologie-der-abwesenheit/">Sache mit der Objektpermanenz</a> wohl kapiert.</p>
<p>Als moderner Mann von heute freut sich der Herr Papa natürlich. Auch ohne Zeitung.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/papaswort.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/papaswort.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/papaswort.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/papaswort.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/papaswort.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/papaswort.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/papaswort.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/papaswort.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/papaswort.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/papaswort.wordpress.com/101/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=papaswort.wordpress.com&blog=2251977&post=101&subd=papaswort&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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