(K)ein musikalischer Einstieg
Ein alter Freund von mir meinte einmal:
Von Rechts wegen dürfte es gar keine andere Musik als House geben.
Über die Rechtsfrage mag man sich vielleicht streiten. Aber als ich vor kurzem noch dem CTG des Nachwuchses lauschte, dachte ich mir so, dass zumindest der gute alte House-Rhythmus etwas durchaus natürliches hat.
Das CTG vermeldete einen Herzschlag, welcher leicht variabel zwischen 150 und 170 BPM lag.
Ein solider House-Beat bringt es auf ganz ähnliche Frequenzen.
Also habe ich doch gleich mal versucht, dem Prinzen die aktuelle Folge von Netzklang nahe zu bringen. Hat ihm irgendwie nicht so zugesagt. Aber das war bestimmt nur die erste große Ausnahme von der Regel, zumal auch der Herr Moderator selbst zwischendurch einen Track als ziemlich very sicker Breakcore
ankündigte. Und da genau dieses Stück nun auch wahrlich nicht gerade als House durchgeht, war es wohl einfach noch nicht der korrekt gewählte Einstieg in des Prinzens musikalische Geschmacksausbildung.
Wir suchen weiter, auf hoffentlich rechtlich korrekten Pfaden.
Tags: ctg, house, musik, netzklang
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Freitag, 28. Dezember 2007 at 016
[...] House? Wer braucht da House?! Und warum nur klappt es mit dem Einschlafen selten so gut, wenn der Papa mal singt? Explore posts in the same categories: musik [...]